Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Website des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt.

Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt erzählt die Geschichte der Blindenwerkstatt Otto Weidt. Hier beschäftigte der Kleinfabrikant Otto Weidt während des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich blinde und gehörlose Juden. Sie stellten Besen und Bürsten her.
Verschiedene Lebensgeschichten berichten von Otto Weidts Bemühungen, seine jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter vor Verfolgung und Deportation zu schützen. Als die Bedrohung immer größer wurde, suchte er für einige von ihnen Verstecke. Eines davon befand sich in den Räumen des heutigen Museums.

Wir laden sie herzlich zum Besuch unserer Ausstellung oder einer unserer Veranstaltungen ein!

Veranstaltungshinweise


Podiumsgespräch und Katalogpräsentation
im Rahmen der Sonderausstellung
"Verdrängt Verfolgt Vergessen - Berliner Juden im Sport vor und nach 1933"
Thema: Warum jüdischer Sport? mit Ralf Schäfer, Martin Krauss und Leonard Kaminski
am Donnerstag, den 19. Januar 2017 um 19 Uhr
im Seminarraum des Museums

weitere Informationen finden Sie hier.

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Gedenken an die ermordeten Mitarbeiter/innen
der Blindenwerkstatt Otto Weidt
am Freitag, den 27. Januar 2017 um 15 Uhr
am Ort der ehemaligen Jüdischen Blindenanstalt, Wrangelstraße 6 in Steglitz

Informationen dazu erhalten Sie hier.

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Öffentliche Führungen im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt (kostenfrei!) jeden Sonntag um 15 Uhr!

 

 

Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt. Quelle: MBOW
Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt
Führung im Museum. Quelle: MBOW / Thomas Bruns
Führung im Museum

Wegbeschreibung für Blinde und Sehbehinderte von der
U8 'Weinmeisterstraße' zum Museum Blindenwerkstatt