Herzlich willkommen!

 

Wir begrüßen Sie auf der Website des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt.

Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt erzählt die Geschichte der Blindenwerkstatt Otto Weidt. Hier beschäftigte der Kleinfabrikant Otto Weidt während des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich blinde und gehörlose Juden. Sie stellten Besen und Bürsten her.
Verschiedene Lebensgeschichten berichten von Otto Weidts Bemühungen, seine jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter vor Verfolgung und Deportation zu schützen. Als die Bedrohung immer größer wurde, suchte er für einige von ihnen Verstecke. Eines davon befand sich in den Räumen des heutigen Museums.

Wir laden sie herzlich zum Besuch unserer Ausstellung oder einer unserer Veranstaltungen ein!

AKTUELLER HINWEIS

Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt bleibt aus aktuellem Anlass leider bis voraussichtlich zum 19. April 2020 für Besucher*innen geschlossen. In dieser Zeit können auch keine Führungen und Workshops stattfinden. Wir bedauern dies sehr und bitten um Ihr Verständnis.

Aus Gründen der Infektionsprävention nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und in Übereinstimmung mit den entsprechenden Regelungen der Senatsverwaltung für Kultur und Europa sind die Verwaltung und Mitarbeiter*innen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Moment nur eingeschränkt erreichbar. Aus diesem Grund kann es bei der Beantwortung von Anfragen auch zu Verzögerungen kommen.

Weitere Informationen zur Schließung der Kultureinrichtungen des Landes Berlin für den Besucherverkehr finden Sie unter: Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa

 

 

Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt. Quelle: MBOW
Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt
Führung im Museum. Quelle: MBOW / Thomas Bruns
Führung im Museum

Wegbeschreibung für Blinde und Sehbehinderte von der
U8 'Weinmeisterstraße' zum Museum Blindenwerkstatt